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   Fachstelle für Suchtvorbeugung
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Suchtberatung / Ambulante Rehabilitation
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Unsere Arbeitsfelder:

Kindergarten

Im Mittelpunkt steht die Stärkung der sozialen und persönlichen Kompetenzen der Kinder. Dieser Aufgabe widmen sich im Wesentlichen die ErzieherInnen in den Einrichtungen.

Daher liegt der Arbeitsschwerpunkt der Fachstelle für Suchtvorbeugung in der Qualifizierung der Fachkräfte.

 

Im Rahmen von Beratung und Fortbildungen können Sie Unterstützung durch die Fachstelle für Suchtvorbeugung in Anspruch nehmen. Dabei kann es u.a. um folgende Inhalte gehen.

 

  • Medien (Fernsehen / Computer)
  • Süßigkeiten
  • Spielzeugreduzierung
  • Einsatzmöglichkeiten themenbezogener

      Bilderbücher

  • Gestaltung von Festen und Feiern
  • Suchtpräventive Projekte, wie z.B. Theater-

      aufführungen

  • Suchtbelastete Familien
  • Eltern(konflikt)gespräche
  • Kita-MOVE
  • Persönliche Gesunderhaltung der Mitar-

      beiterInnen

 

Darüber hinaus ist es möglich, uns als ReferentIn zu einem Elternabend, bzw. -nachmittag, einzuladen.

 

Schule

Die Schule ist in der Suchtvorbeugung ein zentrales Arbeitsfeld. Als Ort des Lernens ist sie neben der Wissensvermittlung Lebensraum für soziale Entwicklung. Sie ermöglicht den Zugang zu allen Kindern und Jugendlichen eines bestimmten Alters.

 

Die Fachstelle für Suchtvorbeugung

  • unterstützt Schulen bei der Entwicklung suchtpräventiver Konzepte (z.B. Rauchfreie Schule),
  • berät LehrerInnen bei der Planung und Umsetzung von Unterrichtsreihen, Projekttagen und Klassenfahrten,
  • führt LehrerInnenfortbildungen durch (z.B. Grundlagenseminare, Schul-MOVE),
  • bietet Informationsveranstaltungen für SchülerInnen im Rahmen von Unterrichtsreihen an,
  • begleitet in Kooperation mit der AOK den Nichtraucherwettbewerb "Be smart - don´t start" für SchülerInnen der Jahrgänge 6 bis 8,
  • ist Kooperationspartner im Beratungszentrum "Connexions" des Berufskollegs Opladen mit regelmäßiger Sprechstunde,
  • bietet themenspezifische Elternabende für unterschiedliche Jahrgangsstufen an.

DOWNLOAD: "Angebote für weiterführende Schulen"

Jugendarbeit/-hilfe

In Jugendfreizeiteinrichtungen, der erzieherischen Jugendhilfe und der Jugendberufshilfe sind häufig jene Jugendlichen anzutreffen, die mit besonderen Risiken zu kämpfen haben (z.B. riskanter Suchtmittelkonsum, Delinquenz, ökonomische oder soziale Benachteiligung).

Viele von ihnen setzen zur Bewältigung ihrer Lebenssituation auch Suchtmittel ein - daher ist es wesentlich, ihnen Fähigkeiten wie Risikokompetenz und -management zu vermitteln. Seitens der Fachstelle für Suchtvorbeugung existiert folgendes Angebot:

 

  • Unterstützung von Einrichtungen bei der Entwicklung suchtpräventiver Konzepte zum Umgang mit Drogen konsumierenden Jugendlichen
  • Begleitung der MitarbeiterInnen durch Fachberatung und Informationsveranstaltungen
  • MultiplikatorInnenfortbildungen zu verschiedenen Themen der Suchtvorbeugung (z.B. Essstörungen) und zur "Motivierenden Gesprächsführung mit Drogen konsumierenden Jugendlichen" (MOVE)
  • Informationsveranstaltungen und Projektarbeit mit Jugendlichen

Betrieb

Laut der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) sind 5 - 10 % der MitarbeiterInnen in Betrieben alkoholkrank. Die Betroffenen von anderen Süchten sind in dieser Zahl noch nicht erfasst.

 

Suchtprobleme stellen KollegInnen und Vorgesetzte oftmals vor Probleme.

 

Betriebliche Suchtprävention ermöglicht ein rechtzeitiges, kompetentes und konsequentes Handeln und bietet den Beteiligten Hilfsmöglichkeiten an.

 

Das Angebot der Fachstelle für Suchtvorbeugung:

 

  • Erarbeitung von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
  • Schulungen für MitarbeiterInnen mit Personalverantwortung
  • Durchführung von Informationsveranstaltungen für MitarbeiterInnen
  • Beratung von KollegInnen und Vorgesetzten von Betroffenen
  • Fachliche Unterstützung bei der Planung und Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen für alle Beschäftigten

Öffentlichkeit

Eine wesentliche Aufgabe der Suchtvorbeugung ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für ihre Themen.

 

Die Fachstelle initiiert, plant und führt öffentlichkeitswirksame Projekte regelmäßig durch. Dabei kooperiert sie oftmals mit Institutionen vor Ort.

 

Mit dem Theaterstück "Durch die Nacht mit Bloody Mary und White Russian" und der Lesung "Tom Sawyer - Der verwegene Held vom Mississippi" hat die Fachstelle zwei kreative Veranstaltungen geschaffen, die vielfältig einsetzbar sind und sich vor Publikum bewährt haben.

 

Seit dem Jahr 2008 findet halbjährlich die alkoholfreie After School Party für 13- bis 17jährige Jugendliche statt.

Gemeinsam mit dem Veranstalter, dem Sportpark Leverkusen, entwickelte die Fachstelle die Idee und begleitet seitdem die Partys in der Smidt-Arena.

 

Weiterhin zählen zu unseren Kooperationspartnern Kirchengemeinden, Bildungseinrichtungen, Vereine, Gremien und alle, die sich für das Thema Suchtvorbeugung interessieren.

 

Unsere Angebote richten sich an:

  • ErzieherInnen
  • LehrerInnen
  • MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit / -hilfe
  • Betriebsangehörige
  • Eltern
  • Jugendliche

Unsere Beratungsangebote:

Jugendberatung

KonsumentInnen bis 23 Jahre mit Fragen zu legalen und illegalen Drogen, Essen, Computerspiel und dem Konsum der Eltern

Eltern- / Angehörigenberatung

Eltern, Geschwister und Freunde von jugendlichen KonsumentInnen

 

Nikotinberatung

Nikotinberatung mit dem Ziel der Abstinenz

 
Alle Gespräche unterliegen der Schweigepflicht.

 

Ihre Kontaktpersonen:

Fr. Robertson

Tel: 0214  - 870 921 - 21

E-Mail: Mailadresse

 

Hr. Schätzle

Tel: 0214 - 870 921 - 22

E-Mail: Mailadresse

 

Fachstelle für Suchtvorbeugung

Otto-Grimm-Str. 9

51373 Leverkusen

Fax: 0214 / 870 921 - 11

E-Mail: Mailadresse

 

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